Websites verständlich nutzbar machen / Begriff

Web­site­brie­fing

Was ist mit „Websitebriefing“ gemeint?

Ein Websitebriefing hält Ziel, Besucheraufgaben, Inhalte, Funktionen, Verantwortung und Grenzen eines Vorhabens fest.

Fachwörter auf dieser Seite kurz erklärt
Nichtumfang
Die Arbeiten oder Leistungen, die ausdrücklich nicht zum vereinbarten Auftrag gehören.

Ein klarer Weg durch diese Aufgabe

  1. Websitebriefing einordnen
  2. Grenzen und Verwechslungen prüfen
  3. Passende nächste Arbeit bestimmen

Relevanz

Warum ist das für Ihre Website wichtig?

Ein gemeinsames Briefing macht Unterschiede zwischen Wunsch, Auftrag und offener Entscheidung früh sichtbar.

Konkretes Beispiel

So zeigt sich der Begriff in der Praxis.

Eigenes fiktives Methodikbeispiel: Fiktiver Dachbetrieb: Sanierungsanfragen sind das Ziel. Eine Leistungsseite und ein Projektbericht sind zuerst vorgesehen; Fachtexte bestätigt die Betriebsleitung. Ein Shop ist ausgeschlossen.

Abgrenzung

Was damit nicht gemeint ist.

Eine Wunschliste oder ein fertiges Angebot ist noch kein abgestimmtes Briefing.

Häufiges Missverständnis

Falsch wäre: Eine Wunschliste lege bereits einen verbindlichen Projektumfang fest.

Einordnung: Eine Wunschliste oder ein fertiges Angebot ist noch kein abgestimmtes Briefing.

Handlung

Was Sie als Nächstes prüfen können.

Kann eine zweite Person daraus Aufgabe, Nichtumfang und offenen Entscheidungsbedarf benennen? Ungeklärte Fakten bleiben als offene Punkte sichtbar; das Briefing ersetzt keine technische Bestandsprüfung.

Quellenstand

Primärquellen und Vertiefung.

Ein sinnvoller nächster Schritt

Was soll Ihre Website
besser leisten?

Eine kurze Beschreibung reicht, um Ausgangslage, Passung und einen sinnvollen Umfang zu besprechen.

Projekt besprechen 

Direkter Kontakt. Klarer Umfang. Nachvollziehbares Vorgehen.