Websites verständlich nutzbar machen / Begriff
Contentmodell
Was ist mit „Contentmodell“ gemeint?
Ein Contentmodell legt Inhaltstypen, Felder und Beziehungen fest, unabhängig von einer einzelnen Seitenansicht.
Ein klarer Weg durch diese Aufgabe
- Contentmodell einordnen
- Grenzen und Verwechslungen prüfen
- Passende nächste Arbeit bestimmen
An einem Beispiel verstehen
Ein Inhalt, klar benannte Felder.
Inhaltstyp
FilialeAlle Filialen nutzen dieselben sinnvollen Felder.
Felder
Adresse, Zeiten, SondertagAngaben sind strukturiert und haben eine verantwortliche Pflegeperson.
Ausgabe
Übersicht und DetailseiteDieselben bestätigten Daten können an mehreren Stellen konsistent erscheinen.
Relevanz
Warum ist das für Ihre Website wichtig?
Gut zugeordnete Informationen lassen sich aktualisieren, ohne widersprüchliche Seitenkopien zu erzeugen.
Konkretes Beispiel
So zeigt sich der Begriff in der Praxis.
Eigenes fiktives Methodikbeispiel: Eine fiktive Filiale hat eigene reguläre Zeiten und Sonderzeiten. Ein Produkt kann mehreren Filialen zugeordnet werden, ohne Verfügbarkeit zu unterstellen.
Abgrenzung
Was damit nicht gemeint ist.
Das Modell ist weder der fertige Text noch die sichtbare Navigation.
Häufiges Missverständnis
Falsch wäre: Jede sichtbare Seite müsse dieselben Daten selbst als Textkopie speichern.
Einordnung: Das Modell ist weder der fertige Text noch die sichtbare Navigation.
Handlung
Was Sie als Nächstes prüfen können.
Lässt sich eine Zeitänderung an der richtigen Stelle pflegen, ohne mehrere Seitenkopien zu suchen? Unbekannte Werte brauchen einen klaren Umgang und dürfen nicht als bestätigt erscheinen.
Quellenstand